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Von der Vision in die Realität

Wie wir uns den Herausforderungen des Realbetriebs stellen

Safety und Security spielen überall dort eine besondere wichtige Rolle, wo Prozesse automatisiert werden und Maschinen mit Menschen interagieren. So auch im Projekt YardManagementHDH. Die Bosch-Tochter ITK Engineering trägt seit Projektbeginn für beide Themen die Gesamtverantwortung und hat bereits erste wichtige Schritte getan. Zu Beginn galt es, die relevanten Sicherheitsnormen beispielsweise für Maschinen zu sichten und zu bewerten, ehe die Experten in einem nächsten Schritt eine Gefahren- und Risikenanalyse nach ISO 12100 durchführen konnten. Darauf aufbauend begannen sie im Sommer 2022, erste Sicherheitsfunktionen wie Not-Halt oder eine zuverlässige teleoperierte Steuerung zu entwickeln. Solche Funktionen sind Basis des Gesamtsicherheitskonzepts, an dem das gesamte Projektkonsortium mittlerweile feilt. Gefragt sind dabei Kompetenzen in den Bereichen Funktionale Sicherheit, Cybersecurity sowie Systemarchitektur. Technologiekenntnisse im 5G-Umfeld und Erfahrung mit Simulationstools zur Visualisierung des Yards runden diese ab.

Sicherheitsexperten am Werk

„Wir freuen uns, nach der intensiven Phase der Projektplanung und des Systemdesigns auf einer konzeptionellen Ebene mit unseren Konsortialpartnern mittlerweile voll im Arbeitsmodus zu sein und bald erste Ergebnisse auf dem Yard präsentieren zu können“, sagt Paul Raimo von der Ahe, Ingenieur für Funktionale Sicherheit bei ITK. „Jetzt gilt es, alle sicherheitskritischen Aspekte des Projekts zu berücksichtigen. Ein durchdachtes Sicherheitskonzept ist die Basis des Projekts YardManagement; das Konzept allein wird aber nicht ausreichen. Unser Ziel ist es, das Bewusstsein für die Bedeutung von Safety und Security auch in den Köpfen aller auf dem Yard zu stärken. Nur so kann der automatisierte Containertransport und insbesondere das Zusammenspiel mit Menschen auf dem Gelände sicher und zuverlässig funktionieren.“